"Komm lass mal ne Kneipe eröffnen" 

Der Nonnenhof

Die Nonne - eine der ältesten Kultkneipen in Freiberg, für viele auch bekannt als "das Büro"

Bei uns geht´s nicht um schick oder perfekt - sondern um gute Laune, kalte Getränke und eine entspannte Zeit. Bei uns kennt man sich, und wenn nicht, lernt man sich kennen - familiär, unkompliziert und ohne großes Drum-Herum.

Das Feierabend-Bier darf bei uns auch schon 10.00 Uhr getrunken werden. Komm rein, fühl dich wohl - und bleib ein bisschen!

Ein kurzer Rückblick in die Vergangenheit

Wo früher schon angestoßen wurde, wird heute wieder gelebt!

Die Geschichte des Nonnenhofs reicht bis ins Jahr 1867 zurück. Damals wurde hier erstmals nachweisbar eine Gastwirtschaft betrieben – ausgeschenkt wurden Bier, Branntwein, Wein und Kaffee. Schon damals war der Ort also das, was er heute wieder sein soll: ein Platz zum Leute treffen, Zusammensitzen, Bier trinken, Erzählen und Anstoßen.

Im Laufe der Jahrzehnte wechselte der Nonnenhof mehrfach sein Gesicht und seinen Namen. Ob Restaurant Fiebach, Restaurant Eifrig oder Hotel zur Herberge – hier gingen Handwerker, Reisende und Einheimische ein und aus. Zeitweise gab es sogar Übernachtungsmöglichkeiten.

1919 wurde der Name „Nonnenhof“ erstmals offiziell erwähnt. Ein Name, der geblieben ist und heute wieder mit neuem Leben gefüllt wird.

Viele Freiberger kennen den Ort vielleicht noch als „Kutscherstube“, die hier ab 1983 bis in die späten 1990er Jahre zuhause war.

Heute ist die Nonne zurück.

Nicht als Museum und nicht als schickes Szenelokal – sondern als gemütliche Raucherkneipe, in der jeder willkommen ist. Ein Ort für ein Feierabendbier, eine Runde Dart, lange Abende und gute Gespräche.

Alte Mauern. Neue Geschichten.

Die Nonne ist zurück.

Das sind wir: Bine und Stefan

Was mit einem spontanen „Komm, lass uns ’ne Bar eröffnen!“ angefangen hat, ist inzwischen Realität geworden.

Ein bisschen verrückt, ziemlich mutig und mit jeder Menge Herz sind wir in dieses Abenteuer gestartet – und jetzt stehen wir mittendrin: hinter dem Tresen der Nonne.

Früher selbst gerne in Kneipen unterwegs, heute mit dem Glas Wasser in der Hand hinter der Bar. 
Die Aufgabenverteilung war dabei schnell geklärt: Einer von uns behält den Überblick über Zahlen, Zettel und den ganz normalen Papierwahnsinn – der andere sorgt dafür, dass die Gläser nicht lange leer bleiben. 
Teamwork eben – jeder macht das, was er am besten kann.

Was uns dabei wichtig ist? Gute Abende, nette Menschen und eine Kneipe, in der jeder willkommen ist.

Und wir versprechen euch: Da kommt noch mehr. 😉